LONGLEGS - Nicolas Cage seine Beine (Kurzkritik)
| Produktionsland | USA |
|---|---|
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Länge | 102 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Stab | |
| Regie | Oz Perkins |
| Drehbuch | Oz Perkins |
| Produktion | Nicolas Cage, Dave Caplan, Chris Ferguson, Dan Kagan, Brian Kavanaugh-Jones |
| Musik | Elvis Perkins |
| Kamera | Andres Arochi |
| Schnitt | Graham Fortin, Greg Ng |
| Besetzung | |
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Ich hab mir Longlegs rein gepfiffen und ich gestehe direkt, ich bin Nicolas Cage Fan und ich kenne keinen Film, der durch seine Mitwirkung schlechter geworden wäre.
Longlegs hatte eine SEHR hohe Erwartungshaltung in mir ausgelöst. Das Marketing sprach vom gruseligsten und krassesten Film seit Jesus und selbst Das Schweiger der Lämmer hält bei diesem Meisterwerk die Fresse.
ABER, sooo geil war der Longlegs dann bedauerlicherweise nicht.
Der Sohn von Anthony Perkins, (der Norman Bates aus Alfred Hitchcock’s „Psycho“) Oz Perkins, hat richtig was drauf.
Atmosphäre kann er und wenn Nic Cage anfängt zu singen, läuft mir ein wohliger Schauer über die Eichel, aber so richtig befriedigt hat mich Longlegs nicht.
Schade.
Ach, und THE SUBSTANCE, der Nackedei-Film mit Demi Moore kam dann später. Erzähle ich gleich von. Ich bin halt auch ein Meister der Suspense.

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